7. Tag Swokopmund zum Cape Cross und Twyfelfontein
Am Cape Cross (Kreuz Kap) ist die größte Pelzrobben Kolonie der Erde. Bis zu 100.000 Tiere halten sich hier auf.

Hier war ein furchtbarer Gestank. Man brauchte eine ganze Weile, um sich daran zu gewöhnen.

Eine riesige Euphorbia avasmontana

Nun waren wir im Land der Hereros angekommen

Am Straßenrand werden Souvenirs gefertigt.

Der Speiseraum, Bar, Geschäfte und vieles andere befanden sich in diesem Komplex der Twyfelfontein Lodge. Sie schmiegt sich eng an die interessanten Felsformationen.
Eine der zahlreichen Unterkünfte

8.Tag Twyfelfontein zur Thoshari Gateway Lodge

Klippschliefer ließen sich von der Morgensonne erwärmen
Nach dem Frühstück fuhren wir erst einmal zu den Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung von Twyfelfontein.

Steinzeitliche Felsgravuren der San (Buschman)

Der verbrannte Berg

"Orgelpfeifen" - Basaltkrater

Petrifield Forest - versteinerte Baumstämme

Zwischen den versteinerten Baumstämmen wuchsen die Welwitschia. Sie wächst unter extremen Bedingungen.
Im Damaraland - Kleine Geschenke sind bei den Kindern immer willkommen und schaffen Vertrauen.
Die Damaras gehören zu den Ureinwohnern Namibias.

Kochstelle - Das Leben findet hauptsächlich unter freien Himmel statt. Sie leben von dem, was die Farmwirtschaft hergibt.

Blick in einen Teil ihrer Unterkunft

In der Nähe von Khorilax befindet sich die Vingerklip ( Fingerklippe) Sie ist der Überrest eines Tafelberges. Höhe 35 Meter

Mittagspause in der Vingerklip Lodge. Die Lodge liegt auf einer kleinen Anhöhe und man hat einen herrlichen Blick auf das Panorama.

42 km vor dem Eingang zum Etosha Nationalpark befindet sich die romantische "Toshari Gateway Lodge", in der wir übernachteten.
9. Tag Fahrt nach Okaukuejo im Etosha Nationalpark
Einfahrt durch das "Anderson Gate"
Nachdem wir unsere Unterkunft in Okaukuejo bezogen hatten, führte uns der erste Weg zur Wasserstelle. Hier fand ein ständiger Wechsel von Tieren statt.



Als die Elefanten kamen, machten die Spingböcke Platz

Begrüßung an der Wasserstelle
Mit dem Bus machten wir an diesem Tag noch Fahrten zu anderen Wasserstellen im Nationalpark.




Fahren im Nationalpark erfordert ständige Aufmerksamkeit, denn überall konnten Tiere die Fahrbahn queren.

10. Tag Okaukuejo nach Namutoni
Denganzen Tag verbrachten wir im Nationalpark.

An den kleineren Wasserstellen herrschte immer großer Andrang

Im Hindergrund sieht man die Etosha Pfanne


Daher das Verkehrsschild "Zebrastreifen"

Während der Fahrt nach Namutoni begegneten wir diese Elefantenherde (ca. 40 Stück)

Nach etwa 2 Stunden war die Herde an der Wasserstelle auch in Namutoni angekommen.
Damara Dik-Dik, es ist die kleinste Antilope
11. Tag Namutoni nach Otjiwarongo
Nachdem wir den Nationalpark durch das "von Lundequist Gate" verlassen hatten, besuchten wir die Ombili Foundation.
Auf der Farm "Hedwigslust", die der Ombili Stiftung geschenkt wurde, werden die San auf die neuen Lebensbedingungen vorbereitet.
Hier leben die San in selbst angefertigten Hütten.

Die Frauen fertigen Kunsthandwerke an und die Männer betreiben Landwirtschaft.

Die kleinen gehen in den Kindergarten und

die größeren in die Schule.

Auftritt des Schulchores. Der Gesang war wunderschön und die Kinder haben herrliche Stimmen.
An der Decke hängen "Mobiles", es ist selbst angefertigte Volkskunst.
Ab jetzt geht die Fahrt wieder Richtung Süden.

Rechts und links der Straße immer wieder Thermitenhügel . Teilweise bis 4 Meter hoch.
Das Hotel C´est si Bon in Otjiwarongo.
12.Tag Otjiwarongo nach Windhoek
In Windhoek lösste sich dann unsere Reisegruppe auf, und wir fuhren mit einem Kleinbus Richtung Rhoboth zur Auas Game Lodge.
Einfahrt zur Lodge. Hier verbrachten wir noch 5 Tage

Blick ins Zimmer

Vor der Unterkunft. Hier spazierte ständig eine Straußenfamilie herum und machte jagt auf alles was glänzt, ansonsten waren sie sehr friedlich.

Strauße sind die perfekten Rasenmäher.

Auf dem Gelände der Lodge, jedoch in einem riesigen Gehege.
Sonnenaufgang und Abschied von Namibia